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England ist der südliche Teil der britischen Hauptinsel und der Ursprung Großbritanniens. Die Hauptstadt ist London. 1707 wurden England und Schottland zu Großbritannien vereinigt. England gilt vielen dennoch als Synonym für das gesamte Vereinigte Königreich, was von Schotten in der Regel als Beleidigung empfunden wird.

Geschichte

England

England auf einer Karte

England wurde erstmals während der Jungpaläolithik von modernen Menschen bewohnt, später durch die Vermischung von Hallstatt-Kelten, bevor es im Jahre 43 n. Chr. Von den kaiserlichen römischen Legionen erobert wurde und zu einer Provinz des Römischen Reiches wurde. England hat seinen Namen von den Angelsachsen, einem der germanischen Stämme, die sich im 5. und 6. Jahrhundert vom Festland kommend auf der Insel niederließen. England wurde 927 n. Chr. ein einheitlicher Staat. Bis dahin hatte es aus sieben Königreichen bestanden. 1066 eroberten Normannen unter Wilhelm dem Eroberer England. Unter ihrer Herrschaft wurde die Macht konzentriert und die Hauptstadt von Winchester nach London verlegt. Mit dem Französisch der Normannen und der Sprache der Angelsachsen entwickelte sich das Englisch, das wir heute kennen. Seit dem Zeitalter der Entdeckung, das im 15. Jahrhundert begann, hatte es - insbesondere durch die von England, bzw. Großbritannien in der ganzen Welt erworbenen Kolonien - bedeutende kulturelle und rechtliche Auswirkungen auf die Welt. Die englische Sprache, die anglikanische Kirche und das englische Recht - die Grundlage für das common-law-Rechtssystem vieler anderer Länder auf der ganzen Welt - haben sich in England entwickelt, und das parlamentarische Regierungssystem des Landes wurde von anderen Nationen weitgehend übernommen.

Fluch der Karibik

Während des 18. Jahrhunderts wird England von König George I. und seinem Sohn George II. als Teilstaat des Vereinigten Königreichs regiert. Die Swann-Familie, darunter auch Elizabeth und ihr Vater Weatherby, lebte in England, bis Weatherby vom König zum Gouverneur von Jamaika ernannt wurde. Seine 12 Jahre alte Tochter reist mit ihm in die Karibik nach Port Royal, wo er sein neues Amt antritt.

Fluch der Karibik 2

Lord Cutler Beckett macht im Zuge seiner Machtübernahme in Port Royal deutlich, dass auch in seiner Zeit England wenigstens von Engländern als Synonym für das ganze Großbritannien angesehen wird, denn er will Jack Sparrow mit einem Kaperbrief ködern, der ihm volle Begnadigung und einen Freibeuterposten im Dienste Englands und der East India Trading Company bietet. Dafür soll ihm Will Turner Jack Sparrows Kompass beschaffen. Um dies zu erreichen, lässt Beckett Will und Elizabeth Swann unter dem Vorwurf verhaften, sie hätten Jack zur Flucht verholfen. Weil Beckett Gouverneur Swann weismacht, nur Jack Sparrow werde begnadigt, nicht aber Will und Elizabeth, organisiert Swann mit seinem Freund, Captain Hawkins, Elizabeths Flucht nach England und holt Tochter aus dem Gefängnis. Die Flucht scheitert jedoch, weil Mercer, Lord Becketts rechte Hand, davon erfahren hat, Hawkins umbringt und den Gouverneur verhaftet. Elizabeth kann jedoch entkommen.

Am Ende der Welt

Lord Beckett lässt auch Gouverneur Swann umbringen, den er für seine Zwecke nicht mehr benötigt. Admiral James Norrington erzählt er wahrheitswidrig, Weatherby Swann sei nach England zurückgekehrt.

Fremde Gezeiten

Londonbridge

London

George II. lebt im St. James's Palace in London. Einige Jahre nach dem Krieg gegen die Piraterie erfahren König George und seine Minister , dass König Ferdinand VI. von Spanien die Quelle der ewigen Jugend finden will und seine Crew bereits in See gegangen ist. König und Minister wollen das Problem der Suche nach der Quelle lösen, indem sie Hilfe bei dem berüchtigten Piraten Jack Sparrow suchen, der die Route zum Brunnen kennen soll und der sich einem Gerücht zufolge gerade in London aufhält, um eine Crew Piraten anzuheuern. Zwar kann Jack vor den König gebracht werden, doch er kann entfliehen. König George sendet Hector Barbossa, einen geläuterten Piraten und Freibeuter, um die Quelle vor den Spaniern zu finden. Die Mission, die Quelle im Namen des Königs zu sichern, schlägt jedoch fehl. Fast die gesamte Mannschaft von Barbossa wird getötet, Barbossa selbst kehrt zur Piraterie zurück.

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