Fluch der Karibik Wiki
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König George II. von Großbritannien (Haus Hannover, geb. als Georg August von Hannover; * 9. November 1683 in Schloss Herrenhausen, Hannover) ist ein britischer Monarch. Sein vollständiger - deutscher - Name lautet „Georg August von Hannover, Kurfürst und Herzog von Braunschweig-Lüneburg, Erzschatzmeister und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, König von Großbritannien und Irland“.

König

bis 1742

König George überließ die meisten Entscheidungen dem klugen und gerissenen Premierminister Robert Walpole. Sein Vater ernannte Weatherby Swann zum Gouverneur von Port Royal. So wurde unter anderem ein Friedensvertrag mit Spanien geschlossen, den George allerdings gegen Walpoles Willen brach. Dieser Krieg wurde der „War of Jenkins’ Ear“ genannt. 1742 trat Robert Walpole zurück.

zwischen 1742 und 1746

Der neue Premierminister, Spencer Compton, war nicht gut angesehen und starb auch schon im nächsten Jahr. Sein Nachfolger wurde Henry Pelham, der einen anderen Kurs einschlug.

nach 1746

In der Folge berieten König George vor allem Premier Pelham und Lord John Carteret. Etwa um das Jahr 1750 bat der Pirat Barbossa um Aufnahme in den Dienst von König George. Er bekam die Position eines Captains und wurde Freibeuter im Dienste Englands. Die Spanier starteten eine Expedition zur Quelle der ewigen Jugend und König George befahl Barbossa, dem Lieutenant-Commander Theodore Groves und dem Lieutenant Gillette, ebenfalls die Quelle zu finden. Als Navigator wollten sie Jack Sparrow engagieren, doch dieser lehnte ab und floh aus dem Palast. So wurde Joshamee Gibbs Navigator und am nächsten Morgen lief das Schiff HMS Providence aus dem Hafen von London aus. Nur zwei Männer der Besatzung überlebten: Captain Barbossa übernahm die Queen Anne’s Revenge, und Gibbs blieb auf der Insel bei Jack Sparrow.

Hinter den Kulissen

George II. wird von Richard Griffiths gespielt und in der deutschen Fassung von Wolfgang Völz synchronisiert.

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